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Dr. Marco Nademleinsky, Hon.Prof. Dr. Matthias Neumayr, Internationales Familienrecht. Facultas, 2007, 232 S., Eur 36,00 Erstmals für den österreichischen Rechtsbereich bietet das vorliegende Buch eine Gesamt-darstellung des Internationalen Familienrechts, einschließlich des Verfahrensrechts. Gerichtet ist es vornehmlich an Berufseinsteiger und Praktiker, die sich einen schnellen Überblick über diese komplexe Rechtsmaterie verschaffen möchten. Zahlreiche Beispiele aus der Recht-sprechung sollen dazu beitragen, das Verständnis des Stoffs zu erleichtern. Verweise auf die wichtigsten Entscheidungen und die jeweilige Spezialliteratur ermöglichen den BenutzerInnen das weitere Eindringen in die Materie. Behandelt werden, nach einer Einführung in die Grund-lagen, die international privat- und -zivilverfahrensrechtlichen Aspekte zu den Themenkom-plexen Eheschließung, Zusammenleben außerhalb der klassischen Ehe, Ehewirkungen und Güterrecht, Ehescheidung, Abstammung, Adoption, elterliche Verantwortung, Kindesent-führung, Unterhalt. Soweit sich Reformen auf europäischer Ebene schon konkret abzeichnen, bspw. zur geplanten Unterhaltsverordnung, sind sie hier bereits berücksichtigt. |
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Brigitte & Ernst Spangenberg, Verhandeln. Auf dem Weg zum freundlichen Ritual. Centrale für Mediation, Verlag Dr. Otto Schmidt, 2004, 209 S., Eur 29,80 (D) Was zeichnet eine gelungene Verhandlung aus? Woran können Verhandlungen scheitern? Welche Fähigkeiten sind uns von Natur aus gegeben, welche Grenzen sind uns gesetzt? Gibt es einen Hebel, mit dem wir den Verlauf einer Verhandlung bestimmen? Diesen Fragen gehen die Autoren in dem vorliegenden Werk nach. Sie vergleichen Verhandlungen aus unter-schiedlichen Zusammenhängen und Kulturen und beschreiben ausgehend davon die Wirksam-keit universeller Prägungen und individueller Verstandesmuster. Eine wesentliche Einsicht ist die, dass allen erfolgreichen Verhandlungen das gleiche Muster, das „freundliche Ritual" zu-grunde liegt. Ziel des Werks ist es, dieses natürliche Ritual im modernen Verhandlungsalltag praktikabel zu machen und den Verhandler für die Vorgaben der menschlichen Natur zu sensi-bilisieren. Im Vordergrund steht nicht die einseitige Durchsetzung von Interessen, sondern Fairness und sozialer Ausgleich auf beiden Seiten. Der Ablauf einer Verhandlung wird schritt-weise unter Einbeziehung zahlreicher Beispiele erläutert, die die Technik veranschaulichen und die praktische Umsetzung erleichtern. Die Leserinnen und Leser schöpfen aus der 40jährigen Berufs- und Lebenserfahrung eines (Familien-)Richters und seiner Frau, einer Psychologin, die sich schon mit dem Buch "Märchen für Scheidungskinder." einen Namen gemacht hat. Sehr empfehlenswert! |
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Dr. Reiner Ponschab, Adrian Schweizer, Kooperation statt Konfrontation. neue Wege anwaltlichen Verhandelns. 2. Aufl. 2010, Dr. Otto Schmidt Verlag, 324 S., Eur 39,80 (D) Das Autorenteam präsentiert seine vom amerikanischen Harvard-Modell inspirierte Anleitung zur erfolgreichen, kooperativen Lösung von Konflikten praxisnah, konzentriert und gehaltvoll. Wer professionell als Verhandler agieren muss und lieber "win-win-orientiert" als destruktiv arbeiten möchte, kommt an der Neuauflage dieses Standardwerks nicht vorbei. "Kooperation statt Konfrontation" erweitert zunächst den anwaltstypischen Fokus, erschließt dann das nötige Hintergrundwissen - und wird ganz konkret: Bei der Neuauflage wurde besonderer Wert auf die Darstellung direkt nutzbarer Verhandlungs- und Gestaltungstechniken gelegt, um für sich oder einen Mandanten
Aus dem Inhalt
Ein sehr gewinnbringendes Buch!! Neben dem fachlichen Nutzen sind köstlich unterhaltsam zum Lesen die Szenarien wie sich Situationen, wenn Konflikte gerichtlich entschieden werden, entwickeln und immer weitere Konfliktfelder auftauchen können, die letztendlich noch mehr Gerichte beschäftigen. |
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Gerhard Schwarz, Konfliktmanagement. Konflikte erkennen, analysieren, lösen. 8. Aufl., Gabler, 2010, 428 S., Eur 54,95 Konflikte zu lösen wird für Führungskräfte immer wichtiger, denn das rasche Tempo der Veränderungen und die immer stärkere Konfrontation mit anderen Kulturen mehren das Konfliktpotenzial. Gerhard Schwarz, Experte für Konfliktmanagement, vermittelt vielfältige Anregungen für den konstruktiven Umgang mit Konflikten. Er macht deutlich, welchen Sinn Konflikte haben und wie wichtig es ist, Konflikte anzuerkennen. Eine zentrale These lautet: Das Konfliktverhalten von Einzelnen, Gruppen oder Organisationen lässt sich zunächst nur dadurch verbessern, dass zwischen dem Auftreten des Konfliktes und seiner Lösung eine ausführliche Analysephase eingeschaltet wird. Aus dem Inhalt: Konfliktanalyse, Konfliktarten, Organisations- und Systemkonflikte, Konfliktlösungen, Konfliktinterventionen. |
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Stephan Proksch, Konfliktmanagement im Unternehmen. Mediation als Instrument für Konflikt- und Kooperationsmanagement am Arbeitsplatz. Springer, 2010, 130 S., Eur 41,07 Stephan Proksch ist Sprecher der Experts Group Wirtschaftsmediation der Wirtschaftskammer Österreich und Gesellschafter der Organisationsberatungsfirma Trialogis. Das Buch zeigt, dass Spannungen, Differenzen und Konflikte in Unternehmen der Normalfall, notwendig und pro-duktiv sind, wenn sie ernst genommen werden. Es stellt anhand zahlreicher Praxisbeispiele dar, wie Konflikte in Unternehmen traditionell gehandhabt werden und welche komplementären Formen der Konfliktbearbeitung es gibt. Der Autor erläutert diese innovativen Methoden und stellt ihre Einsatzmöglichkeiten nachvollziehbar dar. Mediation wird als wirkungsvolle Form der Konfliktlösung ins Zentrum der Betrachtung gestellt. Der/die Leser/in erfährt, wie er/sie vor-geht, um Konflikte effizienter als bisher zu bearbeiten. Die Gesprächs-techniken sowie die Fragetechniken der Mediation werden leicht verständlich erklärt. Ein Vorgehensmodell und zwei Fallstudien zur Einführung von Mediation in Organisationen runden das Buch ab. In komprimierter Form und in klarer Sprache geschrieben, damit effizient und gut nachvollziehbar zu lesen. Für Führungskräfte und MediatorInnen zur Auffrischung gleichsam empfehlenswert! |
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Lore Wehner, Theo Brinek, Michael Herdlitzka, Kreatives Konfliktmanagement im Gesundheits- und Krankenpflegebereich. Gesunde ZwischenMenschlichkeit. Springer, 2010, 174 S., Eur 39,95 ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen stellen in diesem Buch speziell auf den Gesundheits- und Krankenpflegebereich abgestimmte Methoden zur Konfliktbearbeitung und -prävention vor. Fallbeispiele und Erfahrungsberichte geben Einblick in die Praxis und zeigen Möglichkeiten, Chancen und Grenzen von Coaching, Supervision, gewaltfreier nonverbaler und interkultureller Kommunikation, Mitarbeitergesprächen, Systemischer Aufstellung, Moderation und Mediation auf. Die Vorstellung des neuartigen Konfliktlotsenmodells gibt einen Ausblick auf zukünftige Wege zur kreativen Konfliktbewältigung in diesem speziellen Umfeld. |
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Liv Larsson, Begegnung fördern. Mediation in Theorie und Praxis. Mit Gewaltfreier Kommunikation vermitteln. Junfermann, 2009, 267 S., Eur 24,00 Dieses Buch hilft Ihnen, Begegnung und Verbindung zwischen Menschen zu fördern. Es enthält sowohl Gedanken zu Themen wie Rache, Vergebung und Versöhnung als auch praktische Übungen, um sich auf eine Mediation zwischen Individuen oder in Gruppen vorzubereiten. Zu oft wird versucht, im Konfliktfall mit Gewalt eine Lösung herbeizuführen. In anderen Fällen wieder wird ein Konflikt unter den Teppich gekehrt und die Beteiligten tun so, als gäbe es gar keine Streitigkeiten. Liv Larsson beleuchtet Strukturen, die auf die Beherrschung anderer ab-zielen und gibt dem Leser Werkzeuge an die Hand, um lebensdienliche Systeme zu erschaffen. Hierfür sind ganz praktische und vor allem erlernbare Fertigkeiten vonnöten, die der Leser sich mithilfe der im Buch vorgestellten Übungen aneignen kann. |
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Fritz B. Simon, Einführung in die Systemtheorie des Konflikts. Carl-Auer, 2010, 126 S., Eur 13,40 Fritz B. Simon stellt in dieser Einführung Konflikte aller Art aus systemtheoretischer Sicht dar. Er versucht dabei, die Logik anschaulich zu machen, der psychische und soziale Prozesse in Konflikten folgen. Die Frage nach den Ursachen, Funktionen und Regelungsmöglichkeiten von Konflikten hilft nicht nur bei der Systematisierung: Wer an einem Konflikt beteiligt ist, kann daraus eine Idee seines Handelns bzw. Nichthandelns entwickeln. Für außenstehende Berater oder Schlichter werden Konflikte durchschaubarer und leichter lösbar. Ziel der Einführung ist es, für beide Gruppen Handlungsanweisungen und Ratschläge zu entwickeln, wie Konflikte be-wältigt werden können. Man findet den Konfliktbegriff in Bezug auf Auseinandersetzungen zwischen Nationen oder Völkergruppen in Form von Kriegen, Verhandlungen oder militärischer Abschreckung mit einer oft jahrzehntelangen Dauer. Als Konflikte gelten aber auch Ausein-andersetzungen zwischen Personengruppen. Systemtheoretisch betrachtet, ist ein Konflikt nichts anderes als eine bestimmte Art der Kommunikation, die sich als ein eigenes System etabliert hat. |
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Fredrike Bannink, Solution-Focused Conflict Management. Hogrefe, 2010, 174 S., Eur 34,95 Introduces a new form of conflict management that is shorter, more hopeful, and more cost-effective than traditional methods – essential reading for mediators, lawyers, jury experts, and managers. Benjamin Franklin once said: “Every problem is an opportunity in disguise.” In the new and highly successful approach of solution-focused conflict management described here, the focus is on discovering these opportunities to find the “win-win” scenario. The key lies in asking eliciting questions about goals, exceptions, and competencies and in motivating clients to change. Clients’ perspectives are considered primary, and they are empowered to formulate their own hopes for the future and to devise ways to make them happen. Focusing on the preferred future facilitates change in the desired direction. The concept and the methodology of solution-focused conflict management differ significantly from traditional methods, but can easily be combined with them. Meetings also become more positive and shorter, ensuring that solution-focused conflict management is also cost-effective. This book is essential reading for all those who need to manage conflicts. It provides a detailed description of the highly successful solution-focused model, its theoretical background, and practical applications in conflict management practice: divorce, workplace, family, neighbors, personal injury cases, victim-offender conflicts. |
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Alexander Neumann, Manfred Benkert, Sonja Haßlinger, Silvia Lang, Erhard Perl, Mediationsausbildung. Berufsausbildung, Weiterbildung oder Hobby? Studie zu den Auswirkungen der Mediationsausbildung auf deren Absolventinnen und Absolventen. Linde, 2010, 140 S., Eur 28,00 Seit vielen Jahren gibt es Spekulationen, Vermutungen und Abschätzungen, in welchem Umfang und in welcher Form Absolventinnen und Absolventen von Mediationsausbildungen in Österreich „Mediation“ tatsächlich ausüben. Diese Studie, die AbsolventInnen von 78 Mediationsausbildungslehrgängen (leider nur) der Arge Bildungsmanagement Wien heranzog, versucht erstmals von Spekulationen, Vermutungen und Abschätzungen zu validen Zahlen zu kommen. Aus dem Inhalt: Grundlagen und Geschichte der Mediation, Anwendungsbereiche der Mediation, Ausübung der Mediation, Auswirkungen der Mediationsausbildung. |
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Manuela Mätzener, Guido Schwarz, Erfolgreiche Betriebsübergabe in Familienunternehmen. Emotionen, Konflikte, Perspektiven. Linde Verlag, 2008, 152 S., Eur 24,90 Die meisten Übergaben bzw. Übernahmen in Familienbetrieben scheitern! Doch woran liegt das? Manuela Mätzener und Guido Schwarz gehen auf die sogenannten „soft facts“ ein: familieninterne Konflikte und mangelnde Perspektiven. Gerade im Übergabeprozess von Familienbetrieben ist es wichtig, Erwartungen zu reflektieren und – vor allem immaterielle – Wertvorstellungen bewusst zu machen, um Vertrauen und Sicherheit zu entwickeln. Die Autoren zeigen Gründe und Hintergründe auf, erklären mittels einfacher Denkmodelle die Zusammenhänge und bieten zahlreiche Lösungsvorschläge an. |
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Stephan Breidenbach, Umgang mit schwierigen Situationen in der Mediation. 1st International Summer School on Business Mediation. Workshop vom 20.7.2004, Admont, Steiermark/Österreich, DVD, ca. 60 Min., Eur 38,-- Concadora Verlag, 2009 Welche Möglichkeiten gibt es in Mediationen, wenn starke Emotionen und Vorwürfe den Prozess blockieren und wenn hinter der Äußerung "Es geht hier nur um die Sache!" die Konfliktdynamik zur Unsachlichkeit führt? |
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Frederike Bannink, Praxis der Lösungs-fokussieren Mediation. Konzepte, Methoden und Übungen für MediatorInnen und Führungskräfte. 260 S., Concadora 2009, Eur 38,-- Die Lösungs-fokussierte Mediation nimmt von Anfang an konsequent die erhoffte positive Zukunft in den Blick. So werden die Ressourcen der Beteiligten angesprochen und verstärkt. Dieses Buch bietet praktische Übungen, beschreibt Methoden und illustriert deren Anwendung in unterschiedlichen Praxisfällen. Zusätzlich wird der Lösungs-fokussierte Ansatz untermauert mit Erkenntnissen der Neurophysiologie und der empirischen Forschung zu Psychotherapie und Mediation. Aus dem Inhalt: lösungs-fokussierte Fragen, Arbeitsbündnis mit Medianden, Motivation für Veränderungen, Stärkung des positiven Denkens, Konsensbildung, Umgang mit Fehlern, Vergleich mit anderen Ansätzen. |
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Friedrich Glasl, Dudley Weeks, Die Kernkompetenzen für Mediation und Konfliktmanagement. Ein Praxisbuch mit Fallbeispielen auf DVD. Concadora, 2008, 295 S., Eur 66,-- Das Buch bringt eine Übersetzung des Werkes "The 8 Essential Steps to Conflict Resolution" von Dudley Weeks, zu dem Friedrich Glasl eine Standortbestimmung aus heutiger Sicht und viele Ergänzungen für die Anwendung in der Mediationspraxis verfasst hat. Die DVD zeigt Dudley Weeks während eines Workshops 2007 in Frankfurt in den Rollen als Mediator, als Supervisor und als Lehrer, der kurz und prägnant seinen Ansatz beschreibt. |
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Rudi Ballreich, Friedrich Glasl, Mediation in Bewegung. Ein Lehr- und Übungsbuch mit Filmbeispielen auf DVD. Concadora, 266 S., Eur 66,-- Die Autoren stellen in diesem Buch ihren seit vielen Jahren erprobten Mediationsansatz vor. Das Modell ist eine Synthese verschiedener Ansätze des Konfliktmanagements und der Mediation. Für das Diagnostizieren von Konflikten bietet das Buch: Hilfen für die Einschätzung eines Konflikts aufgrund der Diagnosedimensionen und Eskalationstheorien von Glasl, Erkenntnisse über den Zusammenhang von Stressentstehung, Bedürfnissen, Emotionen und Konfliktverhalten, die Ballreich als Grundlage für den Ansatz der bedürfnisorientierten Mediation in Anlehnung an M. Rosenberg ausgearbeitet hat u.a. |
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Marshall B. Rosenberg, Bedürfnisse und Gefühle. 1st International Summer School on Business Mediation. Workshop vom 20.7.2004, Admont, Steiermark/Österreich, DVD, ca. 60 Min., Eur 38,-- Concadora Verlag, 2009 In der Gewaltfreien Kommunikation sind Gefühle die Brücke zu Bedürfnissen und Interessen. Was andere sagen oder tun, kann Auslöser für Gefühle sein, nie aber ihre Ursache. Dieser Workshop bietet Übungsmöglichkeiten für die differenzierte Wahrnehmung und Artikulation von Gefühlen, um so die Identifikation von Interessen und Bedürfnissen in der Mediation zu erleichtern. |
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Astrid Deixler-Hübner, Der Ehevertrag. Vereinbarungen zwischen Ehegatten und Lebenspartnern. Linde, 2008, 240 S., Eur 38,-- Das Werk behandelt folgende Themen: Verträge (künftiger) Ehegatten im Hinblick auf die aufrechte Ehe Verträge zwischen Ehegatten von Todes wegen Verträgen zwischen Ehegatten unabhängig vom Eheverhältnis (Kauf-, Tausch-, Renten-, Darlehens-, Arbeits- und Gesellschaftsverträge sowie Schenkungen) Verträge zwischen Ehegatten für den Fall der Trennung oder Scheidung Partnerschaftsverträge |
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Elisabeth Kals, Heidi Ittner, Wirtschaftsmediation. Hogrefe, 2008, 111 S., mit herausnehmbaren Tabellen, Eur 15,95 Die Kernelemente psychologischer Mediation werden in diesem Buch vorgestellt. Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über Methoden und Techniken der psychologisch fundierten Wirtschaftsmediation. Ihre Wirksamkeit wird wissenschaftlich begründet, das Verfahren und das ihm zugrunde liegende Phasenmodell werden praxisnah beschrieben. Ein detailliert kommentiertes Fallbeispiel rundet das Buch ab. |
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Karin Jefferys-Duden: Das Streitschlichter-Programm. Mediatorenausbildung für Schüler/innen der Klassen 3 bis 6. 3. Auflage, Beltz, 2008, 158 S., Eur 24,90 Dieses in der Praxis erprobte Programm enthält sechs vollständig ausgearbeitete Unterrichtseinheiten mit allen Arbeitsblättern als Kopiervorlagen und dem Schülerarbeitsheft "Über Streithähne und Streithennen" zum Download im Internet. Die SchülerInnen lernen, wie man konstruktiv streitet, vermittelt und dadurch Aggressionen abbaut. Mit leichten Modifizierungen auch bei älteren SchülerInnen einsetzbar. |
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Ed Watzke: "Wahrscheinlich hat diese Geschichte gar nichts mit Ihnen zu tun..." Geschichten, Metaphern, Sprüche und Aphorismen in der Mediation. Forum Verlag Godesberg, 2008, 190 S., Eur 29,00 Auf dem Hintergrund der "Vier Quadranten"-Theorie von Ken Wilber, sowie der provokativem Therapie nach Frank Farelly beschreibt der Autor wie er als Mediator den Weg zum Unterbewussten seiner Medianden und damit zur Lösungsbereitschaft und -findung mittels einer "Metapherbrücke" oder Geschichten findet. |
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Gerda Mehta, Klaus Rückert (Hg.): Mediation Instrument der Konfliktregelung und Dienstleistung. Falter Verlag, 2008, 303 S., Eur 25,50 Zahlreiche AutorInnen informieren in diesem Werk über die wesentlichen Faktoren, die zu einer konstruktiven Konfliktlösung und gelungenen Übereinkünften beitragen können; es wird aufgezeigt, welche speziellen Aspekte in wichtigen Anwendungsfeldern Berücksichtigung finden und anregende Beispiele der Implementierung auf internationaler Ebene präsentiert. Lädt zum darin Schmöckern ein! |
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Joseph Duss von Werdt, Einführung in Mediation. Carl-Auer, 2008, 116 S., Eur 13,40 Der Autor führt in diesem Buch in Theorie und Praxis des "Kommunikationssystems Mediation" ein. Inhalte sind die Geschichte des Verfahrens, die Erläuterung des Begriffes, die Bedeutung von "vermitteln" und die Rolle der MediatorInnen sowie der systemischen Perspektive auf das Mediationsmodell und der Verbindung von Mediation, Demokratie und Marktwirtschaft. |
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Erich Feil, Karl-Heinz Marent, Familienrecht. Kommentar. Stand 1.2.2007, Linde, 2007, 2.112 S., Leinen, bis 31.7.2007 Euro 296,-- danach 370,-- Neben dem eigentlichen Familienrecht sind auch das Pflegschaftsrecht, das Sachwalterrecht, sowie die Bestimmungen über die Ehepakte enthalten. Alle wesentlichen Nebengesetze wurden in den Kommentar aufgenommen, sodass der/die Benützer/in einen guten Überblick über die sonstigen Bestimmungen hat. Zur leichteren Orientierung wurde jedem Gesetz eine Gesetzesübersicht vorangestellt. Einen großen Zusatznutzen stellt die umfangreiche Mustersammlung dar: 191 Muster decken alle Bereiche ab, die dem /der Praktiker/in bei der täglichen Arbeit begegnen. |
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Reiner Ponschab & Adrian Schweizer, Die Streitzeit ist vorbei. Wie Sie mit Wirtschaftsmediation schnell, effizient & kostengünstig Konflikte lösen! Junfermann, 2004, 286 S., Eur 28,00 Die beiden Autoren beschreiben anhand eines fiktiven Streitfalles zwischen mehreren Unternehmen, wie es einem Wirtschaftsmediator gelingt, den Streit nicht nur zu lösen, sondern die Parteien sogar noch davon zu begeistern, intensiver und nachhaltiger zusammenzuarbeiten. Das Buch ist leicht lesbar, die Beispiele bleiben haften und können so mühelos in die Praxis umgesetzt werden. Sehr empfehlenswert auch für MediatorInnen in Ausbildung! |
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Udo Haeske, Konflikte im Arbeitsleben. Mit Mediation und Coaching zur Lösungsfindung. Kösel, 2003, 208 S., Eur 16,95 Ein sehr gutes und hilfreiches Buch für MediatorInnen! Der Autor zeigt mit vielen anschaulichen Beispielen, Checklisten und Grafiken, die Dynamik von oft systemisch bedingten Konflikten am Arbeitsplatz und wie sich diese mit Mediation lösen lassen, gibt viele praktische Tipps welche Kommunikationstechniken MediatorInnen beherrschen sollten und wie sie Mediationsprozesse richtig strukturieren und gestalten. |
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Doris Klappenbach: Mediative Kommunikation. Mit Rogers, Rosenberg & Co. konfliktfähig für den Alltag werden. Junfermann, Paderborn, 2006, 248 S., Eur 20,90 Das Buch entfaltet ein theoretisch fundiertes und alltäglich anwendbares Konzept, das es ermöglicht, hilfreiche, aus der Mediation stammende Methoden und Elemente unabhängig von einem bestimmten Setting zu verwenden. Darauf aufbauend erhält der/die Leser/in die Möglichkeit, mit Hilfe von praktischen Beispielen und Übungen das Handwerkszeug Mediativer Kommunikation für sich zu erschließen. Ansätze aus Psychologie und Soziologie, sowie aus der Arbeitspraxis von Supervision, Beratung und Gesprächstherapie werden gezielt aufbereitet, u.a. mit Elementen aus der GFK, der Personenzentrierten Gesprächsführung, NLP, Transaktionsanalyse, Themenzentrierten Interaktion und dem Prinzipiengeleiteten Verhandeln nach dem Harvard-Konzept. |
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team businessmediation (Hrsg.): Konfliktmanagement. Das andere Mediationsbuch für die unternehmerische Praxis. Linde, Wien, 2006, 256 S., Eur 28,80 Konflikte werden oft unterschwellig geführt und bergen viel Sprengkraft im betrieblichen Miteinander. Oft hilft nur noch ein neutraler, unparteiischer Dritter dabei, gegensätzliche Ansichten auszutauschen, Konfliktpunkte offen zu legen und zu strukturieren um zu win-win-Lösungen für alle Beteiligten zu kommen. Dieses Buch unterscheidet sich von anderen Mediationsratgebern, da sich das AutorInnenteam aus Rechtsanwälten und Therapeuten zusammensetzt und somit einen interdisziplinären und kompetenten Einblick in das Thema Mediation bietet. Im praktischen Teil finden sich Entscheidungshilfen, Fragebögen, eine Anleitung zur positiven Veränderung der Konfliktkultur und Trainingsschritte zum lösungsorientierten Denken. |
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Wibke Milena Deutschmann, Mediation: Existenzgründung, Marketin, Kundengewinnung. Eine praktische Anleitung. Walhalla Fachverlag, Regensburg, Berlin, 2006, 144 S., Eur 22,00 |
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Christian Fuchshuber, Mediation im Zivilrecht. Neue Wege der Konfliktlösung. LexisNexis, Wien, 2004, 66 S., Eur 18,00 Wer sich für Mediation entscheidet, ist bereit, sein Leben selbst zu bestimmen und Eigenverantwortung zu übernehmen. Daher stellt sich die Frage, warum Mediation ein Gesetz braucht. Das nunmehr vorliegende Zivilrechts-Mediations-Gesetz ist im Wesentlichen Qualitätssicherung: Dies betrifft einerseits die Ausbildung und Fortbildung des Mediators und andererseits die Standards zur Ausübung der Mediation. Der neu geschaffene Begriff „eingetragener Mediator“ wird damit zu einem besonderen Qualitätszeichen. Das Zivilrechts-Mediations-Gesetz ist das erste derartig umfassende Gesetz in Europa und damit ein Meilenstein für die europäische Rechtsentwicklung. Gleichzeitig ist dieses Gesetz von besonderer Bedeutung, denn es ist auf fast alle Streitigkeiten anzuwenden. Damit eröffnet es eine wichtige Alternative zur gerichtlichen Auseinandersetzung. Dadurch wird die Entscheidungsfreiheit der einzelnen Person erheblich gestärkt. |
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Diez, Krabbe, Thomsen, Familien-Mediation und Kinder. Grundlagen – Methoden – Technik, Bundesanzeiger Verlag, Köln, 2005, 225 S., Eur 34,00 |
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Jutta Hohmann, Doris Morawe, Praxis der Familienmediation. Typische Probleme mit Fallbeispielen und Formularen bei Trennung und Scheidung. Centrale für Mediation, Köln, 2001, 248 S., Eur 34,80 Wer als FamilienmediatorIn getrennte Paare professionell und konstruktiv unterstützen will, eine einvernehmliche Lösung ihres Konfliktes zu erarbeiten, wird an eigene Grenzen und auf Schwierigkeiten stoßen. Die Erfahrung zeigt, dass es in der Mediation bei Trennung und Scheidung ganz typische Problemkonstellationen gibt. Aus ihrer praktischen Arbeit als Mediatorinnen haben die Autorinnen dementsprechend 39 Fallbeispiele ausgewählt, analysiert und mit praktischen Handlungsanweisungen versehen. Das Buch ist entsprechend dem Mediationsverfahren gegliedert. In authentischen Beispielen werden die Schwierigkeiten, die die Prinzipien der Mediation in der Praxis bereiten können, und problematische Situationen, die in den einzelnen Phasen des Verfahrens immer wieder zu beobachten sind, geschildert. Ein weiterer Teil des Buches handelt von den Methoden und Techniken in der Mediation, die ebenfalls durch praktische Beispiele illustriert werden. Mediationstypische Formulare – Eingangsvertrag, Aufnahmebogen, Fragebögen über Einkünfte und Vermögen – runden die Darstellung ab. Durch die zahlreichen Fallbeispiele sehr empfehlenswert für MediatorInnen in Ausbildung! |
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Handbuch Mediation Autor/Herausgeber: Dr. Susanna Kleindienst-Passweg, Richterin und Mediatorin; Dr. Eva Wiedermann, Psychologin Auf anschauliche Weise vermittelt das Werk die Mediationstechniken und zeigt die vielen möglichen Einsatzbereiche für Mediation. Neben einem theoretischen Teil sind Fallbeispiele, Rechtsgrundlagen und Mustervereinbarungen enthalten.Das Buch stellt das Thema "Mediation" umfassend und aus verschiedenen Blickwinkeln dar und eignet sich sowohl als Basisliteratur für Einsteiger als auch als Nachschlagewerk für professionelle MediatorInnen. In 11 Registern werden unter anderem das Mediationsverfahren, die Arbeitsweise von MediatorInnen, Anwendungsgebiete der Mediation, Muster und Textbausteine und Fallbeispiele aus den verschiedenen Bereichen dargestellt. Unter den AutorInnen befinden sich neben den Herausgeberinnen: Mag. Dr. Gerhard Falk, Mag. Gerhart Fürst, Mag. Andreas Jindra, Dr. Günther Kienast, Mag. Dr. Andrea Pawlowski, Dr. Erwin Rössler und Dr. Werner Steinacher. 2 Ringordner Format A5, ca. 1312 Seiten zum Preis von Eur 145,00 EUR zzgl. 10% USt und Porto und Verpackung zu bestellen bei www.weka.at - Tit.Nr. 46800. |
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Kerntke Wilfried, Mediation als Organisationsentwicklung. Mit Konflikten arbeiten. Ein Leitfaden für Führungskräfte. Haupt Verlag, 2004, 249 S., Eur 38,50 Das Thema Wirtschaftsmediation gewinnt zunehmend an Bedeutung. In seinem Buch stellt Wilfried Kerntke alle Schritte eines solchen Verfahrens dar. Früher wurde Mediation in Unternehmen eher als „Reparaturwerkstatt“ gesehen, die ineffiziente Abläufe wieder ins Lot bringen sollte. Heute kann sie dank erprobter und bewährter Verfahren ein Ausgangspunkt für grundlegende Veränderungen in sowohl wirtschaftlichen als auch Non-Profit-Organisationen sein. Entwicklungsorientiertes Konfliktmanagement fördert das Lernen aus dem Konflikt und damit auch die soziale Verantwortung des Unternehmens. Das Buch hilft vor allem beim Beginn eines Mediationsverfahrens. Durch Erläuterung und Diskussion der Hintergründe gewährt es Auftraggebern eine größere Selbständigkeit gegenüber externen Mediatoren. Checklisten und Arbeitsbögen helfen dabei. Anhand einer Fallstudie wird ein solches Mediationsverfahren anschaulich beschrieben und auch kritische Punkte aufgezeigt. Eine längerfristige Perspektive präsentiert der Autor anhand von Modellen für die Implementiertung von Konfliktberatung. Der praktische Anhang bietet aktuelle, kommentierte Adressen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. |
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Jamie Walker (Hrsg.), Mediation in der Schule. Konflikte lösen in der Sekundarstufe Cornelsen Verlag, 224 Seiten, kartoniert, € 16,50, ISBN 3-589-21420-1 Das Buch ist aus der Praxis für die Praxis entstanden. Es beschäftigt sich mit den Chancen und Grenzen der Mediation in der Schule, beleuchtet ausführlich die Rolle der MediatorInnen und stellt detailliert den Ablauf einer Mediation vor. Zahlreiche Erfahrungsberichte aus verschiedenen Schultypen zeigen, wie Konfliktschlichtung durch Lehrer (also Erwachsene) oder durch Schülerinnen und Schüler den Streitenden ermöglicht, sich auszusprechen, entstandene Verletzungen wieder gutzumachen und den zukünftigen Umgang miteinander selbstständig zu regeln. So kann verhindert werden, dass bestehende Konflikte zu dauerhaften und gewalttätigen Auseinandersetzungen führen. Ein Kapitel bietet ein komplett ausgearbeitetes Trainingsprogramm für Peer-Mediation, also für Konfliktschlichtung unter Gleichaltrigen, mit umfangreichem Arbeitsmaterialien und Fallbeispielen, das direkt in die Praxis umsetzbar ist. Mit diesem Training können Lehrer Schülerinnen und Schüler zu MediatorInnen ausbilden. |
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Hauk-Thorn Diemut, Streitschlichtung in Schule und Jugendarbeit. Das Trainingshandbuch für Mediationsausbildung. Grünewald Verlag, 2002, 184 S., Eur 22,10 Auf der Suche nach Lösungsmöglichkeiten wie eskalierender Gewalt an Schulen wirksam begegnet werden kann, hat Diemut Hauk, Dipl.Pädagogin, Familientherapeutin und Leiterin des Mannheimer Instituts für Mediation mit der Peer-Mediation gute Erfahrungen gemacht. In diesem Buch gibt sie Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen ein praxisorientiertes Trainingshandbuch für das Erlernen und Umsetzen dieser Streitschlichtungsmethode in die Hand. Das Buch enthält eine Einführung in die Gesprächstechnik der Mediation, den Aufbau eines Trainingskurses, Arbeitsblätter, Kopiervorlagen und Vertragsentwürfe. |
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Monika Oboth, Gabriele Seils, Mediation in Gruppen und Teams. Konfliktklärung in Gruppen, inspiriert durch die Gewaltfreie Kommunikation. Junfermann, 2005, 142 S., Eur 17,40 In diesem Buch wird Praxis großgeschrieben. Für alle Phasen der Mediation wird eine Vielzahl an Methoden und Techniken vorgestellt, die durch die jahrelange Erfahrung in der Vermittlung von Team- und Gruppenkonflikten erprobt und weiterentwickelt worden sind. Sie erleben das Handwerk der Konfliktklärung hautnah, da die Methoden an konkreten Fällen aus dem Mediationsalltag durchgespielt werden. Dabei wird neben dem methodischen Know-how die Haltung spürbar, die für die erfolgreiche Mediation von Konflikten so entscheidend ist: Präsenz, Transparenz, Empathie und Vertrauen in den Prozeß. Das Buch ist eine Schatzkiste an Wissen, Erfahrungen, Ideen und Inspirationen für alle, die professionell mit Teams und Gruppen zu tun haben, wie z.B. Mediatoren, Moderatorinnen, Führungskräfte, Teamleiter, Projektleiterinnen, Organisationsentwickler, Lehrerinnen, Sozialarbeiter und Trainer. |
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Sinner, Alex (Hrsg.) Zirkler, Michael (Hrsg.) Hinter den Kulissen der Mediation. Kontexte, Perspektiven und Praxis der Konfliktbearbeitung. Haupt Verlag, 2005, 404 S. Eur 38.50 Der Band versammelt Beiträge, die hinter die Kulissen der Mediationspraxis in ihren unterschiedlichen Ausgestaltungen und Anwendungsbereichen schauen. Die Möglichkeiten und Grenzen meditativen Handelns werden dabei jenseits idealer Vorstellungen deutlich. Neben einigen konzeptionellen Beiträgen, die verschiedene Schlaglichter auf die gegenwärtige Mediationspraxis im deutschsprachigen Raum werfen, finden sich in diesem Band vor allem auch (selbst-)kritisch reflektierte Praxiserfahrungen mit zahlreichen konkreten Beispielen. |
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Nina L. Dulabaum, Mediation: Das ABC Beltz, 2003, 203 S., Eur 25,60 Nina L. Dulabaum zeigt in diesem Handbuch konstruktive Möglichkeiten der Konfliktbeilegung auf. Gleichzeitig stellt sie den Praktikern ein Lernprogramm zur Verfügung, das alle notwendigen Grundlagen vermittelt. Ein weiteres Buch der gewohnt guten Beltz Weiterbildungsreihe. Uns haben auch besonders die Karrikaturen gefallen! |
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Gruber/Pichler (Hg,) Wirtschaftsmediation zwischen Theorie und Praxis, neuer wissenschaftlicher Verlag, Wien, Graz, 2005, 160 S., Eur 34,80 Der Bogen der Beiträge spannt sich von Grundsatzüberlegungen zur Mediation als Verfahrensalternative bis hin zu Berichten über praktisch erfolgte Anwendungsfälle der Wirtschaftsmediation. Das Buch beinhaltet nicht nur Beiträge des gleichnamigen Symposiums sondern darüber hinaus noch Artikel von Peter Adler, der Überlegungen zum Einsatz des Internet bzw. der EDV in der Mediation (eMediation) anstellt, Manfred Ihl versucht ein gemeinsames systemtheoretisches Fundament des Rechtssystems und der Methode Mediation zu entwickeln und Christian Schwaighofer stellt die für die Mediation wohl zentrale Frage, ob sie der Freiwilligkeit der Parteien bedarf. |
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Märle Poser, Wilfried Schlüter, Mediation für Pflege- und Gesundheitsberufe. Kreativ Konflikte lösen. Verlag Hans Huber, Bern, 2005, 256 S., Eur 29,95 Die Wege im Gesundheitswesen sind steinig. Personelle und materielle Einsparungen und gestiegene Qualitätsanforderungen provozieren Konflikte. Dieses Buch verknüpft Theorie über Mediation und Praxis sowie Organisationsentwicklung. Sehr interessant ist auch das detaillierte Rahmenkonzept zur Qualifizierung von Konfliktlotsen im Gesundheitsbereich. |
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Hofer/Iser/Miller-Fahringer/Rubisch:Behindertengleichstellungsrecht. Stand 01.01.2006. Kommentar. Neuer Wirtschaftlicher Verlag, Wien, 2006, 253 S., Eur 36,80 Das Behindertengleichstellungspaket des Bundes wurde im Juli 2005 vom Nationalrat beschlossen und trat am 1. Jänner 2006 in Kraft. Das Gesetzespaket beinhaltet im Wesentlichen das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz, eine umfangreiche Novelle des Behinderteneinstellungsgesetzes sowie Änderungen des Bundesbehindertengesetzes und bringt einen Paradigmenwechsel in der Politik für Menschen mit Behinderungen mit sich. Der vorliegende Kommentar zum Behindertengleichstellungsrecht beleuchtet diese neue Rechtsmaterie aus der Sicht langjähriger ExpertInnen des Behindertenrechts, die maßgeblich an der Entstehung des Gesetzespakets mitgewirkt haben. |
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Ein Fall für Drei. Szenen einer Scheidungsmediation. Institut für Mediation, Streitschlichtung und Konfliktmanagement e.V. in Zusammenarbeit mit Berner Fachhochschule Soziale Arbeit 197:17 Min., Eur 32,-- zuzgl. Versandkosten unter info@mediation-ims.de bzw. www.mediation-ims.de erhältlich Ein Lehrfilm auf DVD für TrainerInnen und Dozierende, MediatorInnen und Studierende, BeraterInnen und Interessierte, die wissen wollen, wie eine Mediation ablaufen kann. |
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Gerhard Falk, Gernot Koren: ZivMediatG Mediationsgesetz - Kurzkommentar, Verlag Österreich, Wien, 2005, 504 S., Eur Dieser Kommentar zum Zivilrechts-Mediations-Gesetz beinhaltet neben den Erläuternden Bemerkungen zur Regierungsvorlage sämtliche derzeit in Österreich publizierte Literatur zu diesem neuen Gesetz. Dabei werden neben den einschlägigen Paragraphen des ZivMediatG auch die für das Zivilrecht relevanten Änderungen durch das neue Außerstreitgesetz 2005 und das Zivilrechts-Änderungsgesetz 2004 erläutert. In einem Serviceteil finden sich die Ausbildungsverordnung, die RL für Ausbildungseinrichtungen, sowie die MediatorInnenliste, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen und nützliche Links. |
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Pruckner Martina, Recht der Mediation. Linde, 2003, 160 S., Eur 29,-- Mediation etabliert sich sowohl bei privaten Streitigkeiten als auch im Wirtschafts- und Arbeitsleben immer mehr als eine zusätzliche Alternative zu herkömmlichen Konfliktlösungsinstrumentarien. Vor diesem Hintergrund veranschaulicht der Praxisleitfaden MediatorInnen und allen an Mediation Interessierten die rechtlichen Aspekte der Mediation. Es werden vertragsrechtliche Grundlagen und gesetzliche Rahmenbedingungen sowie Berufsrecht erörtert. Das ZivMediatG sowie Kurzkommentare zu den neuen Gesetzesbestimmungen sind im Wortlaut wiedergegeben. Ein Blick auf europarechtliche Regelungsansätze dient zur aktuellen Standortbestimmung der Mediation als Teil von ADR-Verfahren in Europa. |
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